Marokkanische Sahara: Libreville und São Tomé bekunden doppelte diplomatische Unterstützung für den Autonomieplan

Veröffentlicht am 16. April 2026 um 14:15

Ein weiterer Beweis für die diplomatische Dynamik zugunsten der marokkanischen Souveränität über die Sahara. Am Dienstag, dem 14. April 2026, bekräftigten die Gabunische Republik und die Republik São Tomé und Príncipe im Abstand von wenigen Stunden feierlich ihre Unterstützung für die marokkanische Zugehörigkeit der Sahara und begrüßten die Verabschiedung der Resolution 2797 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen.

Libreville: eine langfristig verankerte Position

Anlässlich eines Freundschafts- und Arbeitsbesuchs in Rabat traf die gabunische Außenministerin, Frau Marie-Edith Tassyla-Ye-Doumbeneny, ihren marokkanischen Amtskollegen, Herrn Nasser Bourita. Im Anschluss an die Gespräche wurde eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der die gabunische Außenministerin die unerschütterliche Unterstützung ihres Landes für die marokkanische Zugehörigkeit der Sahara bekräftigte.

Sie bezeichnete den von Marokko vorgeschlagenen Autonomieplan als „einzige glaubwürdige und realistische Lösung“ für den regionalen Konflikt. Die Ministerin begrüßte zudem die „historische“ Verabschiedung der Resolution 2797 (31. Oktober 2025), die diesen Plan im Rahmen der marokkanischen Souveränität als ernsthafte und dauerhafte Grundlage für eine politische Lösung festschreibt.

Frau Tassyla-Ye-Doumbeneny versäumte es nicht, an die Eröffnung eines Generalkonsulats von Gabun in Laâyoune im Januar 2020 zu erinnern, eine starke Geste, die die Solidität der strategischen Partnerschaft zwischen den beiden befreundeten Königreichen verdeutlicht.

São Tomé und Príncipe: diplomatische Beständigkeit gewürdigt

Kurz zuvor hatte sich die Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten von São Tomé und Príncipe, Frau Ilza Maria dos Santos Amado Vaz, in Rabat geäußert. Vor der Presse bekräftigte sie die „feste und beständige Haltung“ ihres Landes zugunsten der territorialen Integrität Marokkos, einschließlich der Sahara-Region.

Auch sie unterstützte uneingeschränkt den Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität als „einzige glaubwürdige und realistische Lösung“. Die Außenministerin von São Tomé und Príncipe begrüßte zudem die Resolution 2797 und würdigte die sozioökonomischen Fortschritte, die Marokko in seinen südlichen Provinzen dank des Neuen Entwicklungsmodells erzielt hat, das ein Faktor für Stabilität und regionale Integration ist.

Eine königliche Dynamik, die Früchte trägt

Diese beiden gleichzeitigen Stellungnahmen veranschaulichen den internationalen Schwung, den Seine Majestät König Mohammed VI., möge Gott ihm beistehen, zugunsten des Autonomieplans und der Anerkennung der marokkanischen Souveränität über die Sahara ausgelöst hat. Sie bestätigen, dass die afrikanische Unterstützung für die territoriale Integrität des Königreichs auf dem Weg zu einer endgültigen politischen Lösung immer stärker wird.

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