Bei einem Telefongespräch am Dienstag, den 28. Juli 2026, tauschten sich die bulgarische Außenministerin Frau Velislava Petrova-Chamova und ihr marokkanischer Amtskollege Herr Nasser Bourita über die Frage der marokkanischen Sahara aus. Bulgarien bekräftigte seine Unterstützung für den von Marokko 2007 vorgelegten Autonomieplan.
Bulgarien hat einen weiteren Schritt in seiner diplomatischen Positionierung bezüglich der marokkanischen Sahara vollzogen. Im Anschluss an ein Telefongespräch zwischen Frau Velislava Petrova-Chamova, der Chefin der bulgarischen Diplomatie, und Herrn Nasser Bourita, dem marokkanischen Außenminister, brachte Sofia klar seine Zustimmung zum marokkanischen Autonomieplan zum Ausdruck.
Laut der am Dienstag, den 28. Juli 2026, veröffentlichten gemeinsamen Mitteilung vertritt Bulgarien die Auffassung, dass „eine echte Autonomie unter marokkanischer Souveränität eine tragfähige Lösung des Streits" darstellen könne. Diese Erklärung erfolgt in Übereinstimmung mit der Resolution 2797 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, die die Parteien dazu ermutigt, eine realistische und dauerhafte politische Lösung anzustreben.
In dem Dokument wird ferner präzisiert, dass Bulgarien bekräftigt, den von Marokko 2007 vorgelegten Autonomieplan als „ernsthafte, glaubwürdige und realistische Grundlage" für eine gerechte, dauerhafte und beiderseits akzeptable politische Regelung zu betrachten.
Diese diplomatische Unterstützung erfolgt im Rahmen der Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen Marokko und Bulgarien. Sie zeugt zudem von der positiven internationalen Dynamik, die von Seiner Majestät König Mohammed VI., möge Gott Ihm beistehen, zugunsten der Souveränität Marokkos über seine Sahara und des Autonomieplans ausgelöst wurde.
Die bulgarische Position stellt einen neuen diplomatischen Erfolg für Marokko dar, das unter der weisen Führung Seiner Majestät König Mohammed VI. eine Strategie der internationalen Anerkennung seiner territorialen Integrität verfolgt. Der marokkanische Autonomieplan setzt sich zunehmend als die einzige glaubwürdige und realistische Lösung für die endgültige Beilegung dieses Streits durch.
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