Washington würdigt die Vision von König Mohammed VI. und kündigt die Eröffnung eines neuen Konsulats in Casablanca an

Veröffentlicht am 30. April 2026 um 10:37

Rabat – Die Vereinigten Staaten machen keinen Hehl aus ihrer Bewunderung für die marokkanische Führung. Am Mittwoch in Rabat sprach der stellvertretende Außenminister Christopher Landau Seiner Majestät König Mohammed VI. seinen Dank aus, dessen Vision und Führung, wie er sagte, „unsere 250-jährige Partnerschaft zu neuen Höhen führen“.

An der Seite von Minister Nasser Bourita sprach Landau seinen Dank auch an Präsident Donald Trump und den marokkanischen Monarchen aus und betonte, dass ihre gemeinsame Vision die treibende Kraft hinter dieser Aufwärtsdynamik sei.

Der US-Diplomat erinnerte anschließend an die außergewöhnliche Langlebigkeit der Beziehungen zwischen den beiden Ländern: mehr als zweieinhalb Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte als strategische Verbündete und wertvolle Partner. Er veranschaulichte diese Beziehung jedoch auch anhand zweier physischer Symbole: zum einen die US-Gesandtschaft in Tanger, „das älteste diplomatische Gebäude der Welt“ im Besitz der Vereinigten Staaten, das von einem historischen Engagement zeugt; zum anderen die bevorstehende Eröffnung des neuesten diplomatischen Gebäudes der USA, die bereits an diesem Donnerstag in Casablanca stattfinden soll.

„So sehen echtes Engagement und eine dauerhafte Beziehung aus“, betonte Landau.

Schließlich bezeichnete der hochrangige Beamte Marokko als „unverzichtbaren, stabilen und strategischen Partner“, nicht nur in Nordafrika, sondern auf dem gesamten afrikanischen Kontinent und auf der internationalen Bühne – eine Erklärung, die das Königreich wieder in den Mittelpunkt der diplomatischen Prioritäten Washingtons rückt.

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